Stimmen von Teilnehmern



 

„Wer MARGA spielt braucht Zeit und Nerven. Das Spiel ist sehr vielschichtig und die Konkurrenz am Ende war hart. Es ist eine super Erfahrung aus dieser Perspektive Entscheidungen zu treffen und den Ergebnissen entgegenzufiebern. Die Finalrunde auf Schloss Gracht war ein toller Abschluss unseres Sommers als MARGA-Vorstand.“

Finalistin Juliane Petersen, Robert Bosch GmbH



 

„MARGA bietet die seltene Gelegenheit sehr günstig aus teuren Fehlern zu lernen.“

Finalist Axel Delker, REWE Zentral AG



 

„Ein Team, sechs Leute auf vier Kontinenten und eine Entscheidung – toll was heute möglich ist.“

Finalistin Anna-Lena Schulz, Volkswagen AG



 

„Die direkte Betreuung durch das gesamte MARGA-Team schafft eine persönliche Atmosphäre. Man vergisst schnell, dass es sich um ein Fernplanspiel handelt.“

Finalist Christian Beyer, E.ON



 

„MARGA ist schon sehr zeitaufwändig. Mit der Zeit realisiert man jedoch, dass sich der Einsatz auszahlt und man eine Menge dazulernt.“

Finalistin Gordana Maksimovic, Rothe Erde GmbH (ThyssenKrupp)



 

„Wir haben konsequent unsere Strategie durchgezogen und uns nicht vom Wettbewerb beirren lassen. Das hat uns geradewegs ins Finale geführt.“

Finalist Gerrit Möller, E.ON Anlagenservice GmbH



 

„Bei E.ON wurden die Teams so zusammengestellt, dass möglichst viele verschiedene Themen- und Fachbereiche abgedeckt wurden: von der Technik über Personal und Controlling bis hin zum Einkauf und der IT. Jedes Teammitglied brachte fachspezifisches Wissen aus Trainee-Zeit und Studium ein. Bei Bedarf gab es zusätzlich online-basierte Lernhilfen von MARGA sowie Feedback-Runden. So waren wir für die kniffligen Aufgaben gut gerüstet.“

Finalistin Elisabeth Heidenreich, E.ON Bayern



 

„Ohne betriebswirtschaftlichen Background wurden wir für sechs Monate auf Vorstandsebene gehoben. So konnten wir die unternehmerischen Zusammenhänge erfahren.“

 

Finalist Jan Wolff, RWE Power AG.


„In einem virtuellen, über ganz Europa verteilten Team komplexe Wechselbeziehungen eines Unternehmens zu verstehen und zu steuern stellten für mich einen riesigen Wissenstransfer dar.“

Simon Krämer, Teilnehmer des FESTO Bildungsfonds, TU München